
Eine höchst beklagenswerte Affäre im Jahre 1885 im Märkischen bei Neuruppin von Wolfgang Kohlhaase und Rita Zimmer mit einem musikalischen Darlehen von Sir Arthur Sullivan.
“Fisch zu viert” erzählt die Geschichte dreier Schwestern, an denen das
Leben nicht spurlos vorüber gegangen ist, und ihres Dieners, der ihrem Haus
seit Jahrzehnten treu ist. Jeder von ihnen war er, weit über seine
beruflichen Pflichten hinaus in jungen Jahren heimlich, gefällig. Jede
konnte sich für die Einzige halten. Jede versprach ihm, sich in ihrem
Testament erkenntlich zu zeigen...
Besetzung: Charlotte - Maria Mallé, Cäcilie - Gerlinde Kempendorff,
Clementine - Brigitte Eisenfeld, Rudolf - Heinz Behrens,
Klavier - Prof. Werner Schieke, Baß - Walter Klier
Eine Koproduktion der Musikalischen Komödie Berlin e.V., der Günter-Neumann- Stiftung und des Theaters im Palais.
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